Blogparade oder wie ich zum Bloggen gekommen bin!

Howdy!

Also dies ist meine erste Teilnahme bei einer Blogparade und natürlich hoffe ich, dass ich alles richtig gemacht habe. Damit mein Beitrag eine gut lesbare Struktur bekommt, hab ich ihn an die W-Fragen Methode angelehnt. Mal sehen ob sich diese bewährt.bildblogparade

Um was geht es?

Es geht bei diesen Beitrag um das Thema: „ Wie bist du zum Bloggen gekommen?“. Dieser Beitrag bildet, zusammen mit den Beiträgen und Erfahrungen von anderen Bloggern, eine Blogparade. Das ganze dient dazu interessierten Lesern möglichst viele und wertvolle Informationen bereitzustellen. Außerdem macht es einfach Spaß .

Wer ist daran beteiligt?

Natürlich der Veranstalter dieser Blogparade Christoph (http://vermögensaufbau-online.de/ ) und hoffentlich viele teilnehmende Blogger. Welche? Das zeigt sich erst am Ende der Parade, bis zum letzten Tag können neuen Artikel zu diesem Thema eintreffen.

Wo sind die Artikel der Teilnehmer zu finden?

Alle Teilnehmer bzw. deren Artikel sind hier ( http://vermögensaufbau-online.de/blogparade-2016-wie-bist-du-zum-bloggen-gekommen/ ) zu finden. Es ist interessant ein Thema aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten, somit ist stöbern angesagt. Neue Anhaltspunkte und Ideen entstehen, welche häufig, in abgewandelter Form, einem selber weiterhelfen.

Wann sind neue Blogparaden/Artikel zu erwarten?

Nun, ich habe von dieser Blogparade durch www.blogparade.guru erfahren. Die Seite setzt sich speziell mit dieser Thematik auseinander. Sie hilft somit Lesern tolle Beiträge zu finden und sich auf dem neuesten Stand zu halten.

Wie bin ich denn nun zum bloggen gekommen?

Nun meine Ausgangslage sah folgendermaßen aus. Ich hatte meinen ursprünglichen Job als Baumaschinenmechaniker gekündigt. Damit ich meine Weiterbildung, zum staatlich geprüften Techniker Maschinenbau in Vollzeit, absolvieren konnte.

Nach bestandener Prüfung und einer längeren Auszeit stellte sich irgendwann die Frage, wie ich den nun mein Leben gestalten möchte. Es fing typischerweise mit Vorstellungsgesprächen an, die aber nicht zum Ziel führten. Ich hatte meist andere Ansichten als mein Gegenüber.

Wahrscheinlich stand der Entschluss schon fest Selbständig zu werden. Ich meine Angestellter war ich ja schon vor der Weiterbildung und es musste was Neues her.

Warum habe ich das bloggen gewählt?

Ich habe aus mehreren Beweggründen mit dem bloggen angefangen. Ich wollte mit vielen Menschen kommunizieren und Informationen austauschen. Das Internet ist einfach eine super Hilfe, um Lösungen für Problem zu finden.

Genauso Ideenfindung. Wer hat nicht schon einfach im I-Net gesurft und DingDong die Idee klopft gegen den Hirnkasten.

Sobald Lösungen gefunden werden ist es auch sinnvoll diese zu archivieren. Das „Rad“ wird meistens nie neu erfunden, nahezu alles was im Alltag mit uns in Verbindung tritt war schon einmal da. Ein natürlicher Prozess.

Es ist einfach ressourcenschonend vorhandene Ideen weiter zu entwickeln und verstecktes Potential freizulegen.

Ein ebenso wichtiger Beweggrund ist ein finanzieller. Ich bin mitten in der Existenzgründung und habe das Internet als Sprachrohr, Marketing-Instrument und irgendwann, hoffentlich, als Quelle eines passiven Einkommens gefunden.

Auch ist bloggen nicht mein einziges Standbein. Ich beschäftige mich intensiv mit 3D-Druck und Prototypenbau und kann durch den Blog Interessenten auf dem Laufenden halten.

So wir durch Schreibstil und Auswahl der Themen, Vertrauen aufgebaut und der Leser fühlt sich mit demjenigen verbunden der den Beitrag geschrieben hat.

Mir geht das oft so:“ Jawohl der Mensch hat Ahnung und fühlt das Gleiche wie ich“.

Natürlich ist bloggen auch einfach eine tolle Spielwiese um seinen Ideen einen kreativen Rahmen zu geben.

So das war mein Beitrag zur Blogparade, ich hoffe ihr konntet etwas mitnehmen und hattet Spaß beim Lesen.

Natürlich freue ich mich über Anregungen oder weitere Ideen, diese dürft ihr gerne als Kommentar verfassen.

 

Wo bekomme ich Modelle für meinen 3D-Drucker ?!?

Ein 3D-Drucker ist echt ein faszinierendes Stück Technik. Dem Schaffensdrang sind kaum Grenzen gesetzt und alles kann gedruckt werden.

Ja…. hm alles, doch was soll ich drucken?

Die Kreativität und auch die Möglichkeiten 3D-Dateien zu bearbeiten,sind vorallem am Anfang, oft nicht vorhanden sind bzw. noch nicht klar ist was der Drucker alles kann.
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Mit dem Wohnmobil in Amsterdam….

Einen guten Morgen wünsch ich euch.

Was ein Wochenende. In einer der pulsierensten Städte Europas. Die Rede ist natürlich von Amsterdam die Hauptstadt des Königreichs der Niederlande. Wie es sich gehört hat diese Stadt auch entsprechend viele Einwohner circa 900 000 erzählte mein niederländische Kumpel. Viele Menschen und wenig Platz ergeben die beste Mischung, für ein stressiges reisen mit dem Wohnmobil.
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3 Dinge welche Du in London gesehen haben solltest…

Howdy!

Ich habe meinen Paps in England um genauer zu sein in London besucht. Er arbeitet dort und ist aber über Wochenende daheim. Dieses verlängerte Wochenende haben wir ihn mal besucht natürlich mit dem Plan auch ein bisschen die Stadt unsicher zu machen.

Eins vorweg, dass Wetter war gut und man glaubt es kaum, es gibt so Sachen dort zu futtern die richtig gut schmecken. Ich kann vor allem Hamburger empfehlen, diese Fish and Chips Geschichte ist nicht so mein Ding.

Es gibt natürlich super viele Sachen, die man in London unternehmen kann. Es ist möglich relative günstig eine Bustour zu machen bei welcher die ganzen Haupt Touristen Ziele abgeklappert werden.

Doch daneben fand ich folgende 3 Ausflüge am Schönsten.

The Warhorse

Das Theaterstück von Warhorse. London ist bekannt für eine große Theater Szene und so gehört es fast zum Pflichtprogramm sich so eins anzusehen. Ich bin eigentlich nicht so der Theater Besucher, aber diese Inszenierung ist einfach super gelungen. Wie die Pferde dargestellt werden und wie mit eigentlich wenigen Mitteln eine solche Atmosphäre gezaubert wird. Einfach toll. Ich habe auch ein Haufen Merchandising Produkte mitgenommen. Also lohnt sich.

The Shard

IMG_20150501_151433_918The Shard ein 310 Meter hoher, spitz zulaufender Wolkenkratzer. Der Clou an der Sache.. die Außenwände sind aus Glas. Und so habt ihr von der Aussichtsplattform einen genialen Überblick über ganz London. Die einzelnen Sehenswürdigkeiten werden auch nochmal auf Übersichtskarten angezeigt. So habt ihr gleich einen perfekten Überblick und könnt auch gleich ausmachen wie es weitergehen soll im Programm. Ebenfalls sehr witzig waren Möwen die um das Gebäude geflogen sind bzw. sich haben gleiten lassen.. Ganz entspannt haben sie uns zugeschaut was wir da so machen und ab und zu ist so eine Möwe auch Innerhalb der Fassade gelandet. Sind schone schöne Vögel und ein bisschen frech auch.

The Sherlock Holmes Museum
IMG_20150501_125818_297Das Sherlock Holmes Museum ist für mich ebenfalls ein Highlight. Die gute alte Backerstreet 221b hier wohnte der fiktive Meisterdetektiv mit seinem Dr. Watson. Alles ist so niedlich und original getreu eingerichtet Am Eingang steht auch ein Bobby bereit welcher aufpasst das nicht zuviel Leute gleichzeitig einströmen. Auch Innen sind die „Haushälterinnen“ mit damaliger Mode eingekleidet. Es gibt auch viele Möglichkeiten für Schnappschüsse. Zusätzlich gibt es auch hier einen Merchandising Shop  in dem so einige coole Gadgets zu kaufen gibt. Witig war auch eine ältere asiatische Dame mit Ihrer Begleitung  bzw. Vormund. Da die alte Dame wohl ein bisschen “ Wirr“ war hatte Sie einfach mal ein Ausstellungsstück, in dem Fall den Hut von Sherlock Holmes, auf den Kopf gesetzt und ist davon marschiert. Doch der Hut wurde nach ein paar Minuten durcheinander von der „Hausmädchen“ wieder gefunden. Und somit hieß es auch hier „The case is closed“

Sodele dass waren meine 3 Favoriten, doch gibt es natürlich viel mehr in London zu sehen.

Wie sieht es bei euch aus, was habt ihr tolles in London erlebt. Was sind eure Lieblingsunternehmungen, Plätze etc. Lasst uns teilhaben und schreibt einen Kommentar.

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