7 Campingplätze für den Wohnmobil Urlaub in Italien Teil 2

Hi,

wie geht’s dir? Ich hoffe gut. Bist du bereits in Urlaubs-Stimmung. Sehr gut! Denn nun geht es weiter mit dem  2.Teil des Beitrages.
Nachdem der letzte Teil in Rom endete, geht es nun direkt weiter mit der nächsten Campingplatz Beschreibung.

Der Platz heißt Vulcano Solfatara und er hat es in sich. Warum ?

Nun, dieser Campingplatz befindet sich in einem Vulkankrater. Ab und zu wehte uns sogar ein bisschen der Schwefelgeruch um die Nase. Das Tolle ist, ihr dürft den Krater sogar ohne extra Kosten besuchen. Das gilt natürlich nur, falls ihr die Campinggebühren bezahlt habt.
Im Krater erwarten euch heiße brodelnde Schlammseen, eine uralte Schwitz- bzw. Dampfgrotte, Spalten aus denen zischend der Dampf austritt und eine Mineralwasser Quelle.

Ach ja einen Pool gibt es auch, nix besonderes aber ok.

Für die Taucher unter euch gibt es sogar noch einen besonderen Leckerbissen. Und zwar gibt es in der Bucht eine versunkene römische Stadt.
Es war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis. Leider hab ich nur einen Tauchgang mitmachen können. Mein Magen wollte nach dem ersten Tauchgang unbedingt die Fische füttern. Danach brauchte ich erst einmal eine ausgedehnte Ruhepause ;).
Von dort aus ging es nach Pompeii, welches nur ein paar Kilometer entfernt ist. Das sich der besuch dieser römischen Stadt lohnt, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen.

Nach der Erkundungstour und vielen faszinierenden neuen Eindrücken sind wir noch  am gleichen Tag nach Rimini gefahren.

Nachdem wir gegen Mitternacht in Rimini angekommen sind, haben wir uns natürlich erst einmal einquartiert.
Der Name ist Camping Maximum und der Platz ist soweit in Ordnung. Nix besonderes und in der Hauptsaison dürfte es auch eher laut dort sein.Teilweise waren die Parzellen direkt neben den Bahngleisen. Für unerschrockenen Party Liebhaber ist das noch machbar, aber wer Ruhe sucht ist hier falsch. Allerdings ist Rimini auch eher als Partystadt bekannt.

Nach ein paar Tagen Strandurlaub und auch der einen oder anderen Party ging es weiter nach…. Venedig.
Venedig ist eine umwerfende Stadt und immer einen Besuch wert. Definitiv ein must-see und irgendwann werde ich die Stadt noch einmal besuchen, dann  lasse ich mir allerdings mehr Zeit.

Wir platzierten unser Wohnmobil auf dem Camping Venezia Village.  Ein sehr schöner Platz mit sauberen sanitären Anlagen und sogar mit einem kleinen Pool (gegen Aufpreis) mit spezieller Beleuchtung (Lichttherapie).

Die Steckdosen waren sogar besser abgesichert (10A) so dass wir unsere Klimaanlage laufen lassen konnten.  Der Zugang zu Venedig ist denkbar einfach per Bus zu erreichen und die Haltestelle ist nur ein paar Minuten Fußmarsch entfernt. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt. Es war auch angenehm ruhig, so dass nach einem Marsch durch Venedig die Erholung nicht zu kurz kam.

Als letzter Stopp vor der Heimreise entschieden wir uns für einen Besuch des Lago Maggiore. Ein wunderschöner See an der Grenze zwischen Italien und der Schweiz. Er lädt zum Relaxen, Schwimmen und Tauchen ein. Und auch die verschiedenen kleinen Dörfchen besitzen einen ganz besonderen Charme. Wir entschieden uns für den Campingplatz  Camping Riviera Cannobio. Der Platz war sauber und hatte einen sehr schönen Zugang zum See, also ähnlich eines kleinen Kiesstrandes.

Es war insgesamt auch sehr ruhig und überall konnte man in kleinen Parkanlagen Spazieren gehen.  Verbunden mit einem schönen Blick auf die Berge konnte man hier wirklich die Seele baumeln lassen. Wenn dann langsam die Sonne untergeht sind die Beleuchtungen der Häuser zu erkennen. Wie Glühwürmchen sahen die Lichter aus. Dazu noch ein leckeres Essen  und es heißt „Carpe Diem“. Der Tag ist dann wirklich genutzt.

So nun sind wir zum Ende des Beitrages gekommen, ich hoffe ihr habt ein paar neue Anregungen für euern Urlaub bekommen.
Falls  noch Anregungen oder Fragen auftauchen, dürft ihr diese natürlich in das kommentar-Kästchen schreiben.

Auf jeden Fall wünsche ich euch einen schönen Urlaub.

7 Campingplätze für den Wohnmobil Urlaub in Italien Teil 1

Hallo,

an alle Liebhaber des Camping-Urlaubs. Nachdem wir den letzten längeren Urlaub in Kroatien verbracht haben, wollte wir dieses Mal ein anderes Land mit unserer Anwesenheit beglücken :). Die Wahl fiel auf Italien. Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, wurde unser altes Wohnmobil (Knaus Traveller 570) bis unter die Decke vollgestopft. Beim ADAC haben wir die Vignette für die Schweiz gekauft um lange Wartereien an der Grenze zu vermeiden.

Ein bisschen Geld sparen wollten wir natürlich auch, darum fuhren wir in der Vorsaison, also Anfang Juni. Außerdem war es bei vielen Sehenswürdigkeiten nicht ganz so brechend voll und die Temperaturen ließen sich aushalten. Ich kann diese Vorgehensweise nur empfehlen. Die Kosten für die unterschiedlichen Campingplätze beliefen sich auch 40-55 Euro pro Nacht. Auch ist es lohnenswert die Autobahn zu verlassen, falls ihr tanken müsst. Wir konnten da einiges an Geld sparen. Zusätzlich kann es sinnvoll sein sich eine Prepaid Karte (Viacard ) für die Mautstellen zu besorgen.

Doch kommen wir nun zu unserem ersten Etappenziel. Geplant war Genua und dort fuhren wir an die Baia del Silenzio (Bucht der Stille). Dieses Fleckchen Erde wird im Internet hoch gelobt und ja, es lohnt sich.

Die Bucht der Stille

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Da wir noch in der Vorsaison unterwegs waren, brauchten wir auf den Campingplätzen nicht reservieren und konnten gemütlich während der Fahrt entscheiden welchen Platz wir anfahren wollten. Ja mobiles I-Net ist echt toll. Wir entschieden uns für Camping Mare Monti. Dieser Campingplatz liegt in den Bergen und es nicht ganz einfach mit dem Wohnmobil diesen zu erreichen. Aber wo ein Wille… :).

Der Campingplatz bietet einen großen Pool und für die Kids noch ein kleines Schwimmbecken, einen kleinen Markt und ein kleines Restaurant. Wir fanden die kleinen angebotenen Pizzas echt lecker. Nicht mehr als ein Snack, vermutlich auch Tiefkühlware aber lecker.

Stromanschlüsse sind vorhanden und sogar ein Waschbecken gab es an den Plätzen um Geschirr zu spülen. Allerdings nur mit „kaltem“ Wasser. Insgesamt haben wir für unsere Zwischenstopps sehr wenig Zeit vorgesehen und so blieben wir auch nur 2 Nächte. In der ersten Nacht sind wir mit dem Taxi zur „Bucht der Stille“ gefahren, die diesen Namen zu Unrecht bekommen hat.

Es gab gerade ein Stadtfest und somit war selbst abends, die Stadt noch voll. Übrigens solltet ihr den Taxifahrer fragen, ob er euch auch später wieder abholt. Wir hatten Glück und er konnte für die Nacht noch ein „Taxi“ 😉 organisieren. Es muss an der Stelle gesagt werden, dass es mit den inoffiziellen Taxen einmal funktioniert hat und einmal wurden wir komplett übers Ohr gezogen.

Deswegen steigt niemals auf einen Roller. Roller fahren, in Italien, ist nix für schwache Nerven.

 

Florenz

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Von der Bucht der Stille kommend fuhren wir nach Pisa. Da wir nur den schiefen Turm sehen wollten entschieden wir uns 2-3 Stunden in Pisa zu bleiben. Von dort fuhren wir nach Florenz und erreichten unser nächsten Etappenziel.

Der Campingplatz hieß Camping Village Panoramico Fiesole. Der Platz war mit einer der Teuersten, aber dafür gab es, direkt beim Pool, einen echt schönen Überblick über Florenz.

Auch hier gab es einen Tante-Emma-Laden sowie ein Restaurant, welches wir allerdings nicht getestet haben. Es gibt einen Shuttle-Service bis zur nächsten Bushaltestelle und von dort kommt ihr sehr einfach nach Florenz.

Ich kann nur sagen was für eine Stadt, echt beeindruckend. Ihr solltet die Zeiten im Blick behalten, da weder der Shuttle-Service noch der Bus den ganzen Tag fahren.

Nachts gab es echt viele Glühwürmchen am Campingplatz. Zusammengefasst hat der Platz einen tollen Pool, eine super Aussicht und Glühwürmchen 😉 und das in der Nähe von Florenz.

 

Rom

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Von Florenz aus ging es direkt nach Rom. Wir entschieden uns für die Camping Village Rom. Der Platz hat echt einiges zu bieten, Pools, ein Restaurant/Disko und auch ein Sportplatz ist vorhanden. Interessant ist ein Supermarkt der sehr einfach über eine Fußgängerbrücke zu erreichen ist.

Viel Ruhe könnt ihr allerdings nicht erwarten, aber Bekanntschaften sind einfach zu finden. Erfreulich waren die Stromanschlüsse die mit 10 A abgesichert sind, somit konnten wir unsere mobile Klimaanlage betreiben. Das war auch ein echter Gewinn, den in Rom steht die Luft.

Grillen darf man übrigens auf einen Grill-Platz der entsprechend eingerichtet ist und einen großen Steingrill aufweist. Es werden Shuttlebusse zu den unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten angeboten aber auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind einfach zu erreichen.

Teilweise sind wir auch mit dem Taxi wieder auf den Campingplatz gefahren. Es ist möglich mit den Fahrern einen Festpreis auszuhandeln.

Abschließend ist zu sagen Rom ist einfach spektakulär und einen Besuch wert. Den passenden Campingplatz kennt ihr ja nun ;).

Auf der Webseite der jeweiligen Campingplatz Betreiber findet ihr mehr als genug Fotos von den jeweiligen Plätzen schaut sie euch nochmal in Ruhe an. Meine Fotos dienen eher um das nötige Reisefieber zu wecken ;).

Sodele das war nun der erste Teil meines Berichtes. Ich hoffe er hat euch gefallen und ihr könnt euch einige Tipps zu Nutze machen.

Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr mir natürlich gerne einen Kommentar schreiben.

Indiana Jones – Wie kleine Abenteuer helfen mal abzuschalten

Der Winter neigt sich dem Ende zu und ich freue mich darauf endlich wieder öfter draußen zu sein.

Eins mit der Natur sein, um für mich die Frage beantworten zu können, welche Werte wirklich zählen.

Klar, im Winter kann man auch Streifzüge durchs Land unternehmen. Aber mal ehrlich, wenn es nicht gerade trocken ist und die Sonne scheint, dieses grau in grau ist nicht gerade einladend.

Ich bin halt eher ein Sommerkind ;).

Waldspaziergänge-Ideal für Körper und Geist


Auf jeden Fall wurde es wieder höchste Zeit einen Ausflug zu unternehmen. Da ich merke, dass Wälder eine unglaubliche ausgleichende Wirkung auf mich haben, war eigentlich schon entschieden, dass es in eine Waldregion gehen würde. Übrigens gilt der Aufenthalt im Wald, besonders in Japan, als eine eigenständige Therapie und wird mit dem Begriff Shinrin Yoku beschrieben.

Also Waldspaziergänge stärken dich und das sogar auf mehreren Ebenen.

Es wird spannend…

Um den Indiana Jones in mir zu befriedigen haben ich und ein Kumpel, die Wanderung sogar noch weiter aufgepeppt. Es ging Richtung Bad Bergzabern, genauer gesagt in das verschlafene Örtchen Oberotterbach. Dort befinden sich zum einen unterschiedliche Geocaching Touren und zum anderen gibt es dort noch ein Haufen Westwall Bunker. Die meisten Bunker sind gesprengt, doch mit der Hilfe von Informationstafeln, kann man sich gut vorstellen wie das Ganze einmal ausgesehen haben muss.

Bei manchen dieser Ruinen muss man sich durchs Unterholz kämpfen, was den Trip nur noch abenteuerlicher macht.

Doch kommen wir zum Geocaching, die Hauptattraktion für meinen Begleiter. Die Geocaching-/ Bunker-Tour war sehr schön miteinander kombiniert. Und der Schwierigkeitsgrad (Verstecke für Caches) war gut gewählt, meinte mein Gefährte.

Wir waren irgendwann wirklich erschöpft und können somit sicher sagen, etwas für unsere Fitness getan zu haben. Es ging abwechselnde den Berg rauf und runter und vermeintliche Abkürzungen konnten oft einen erhöhten Schwierigkeitsgrad bedeuten.

Zum Glück hatte ich meinen Regenponcho dabei, der hat sich wirklich gelohnt. Geschätzt waren wir die Hälfte der Strecke dem Regen ausgesetzt und somit kamen wir am Ende doch gut Feucht bei unserer „Expeditionsbasis“ an.

Wohnmobile sind super…

Die „Expeditionsbasis“ ist natürlich unser altes Ducato Wohnmobil mit Knaus Traveller 570 Aufbau. Ich liebe diese alten Wohnmobile einfach, bei den neuen musst du nur einmal durchlaufen und hast garantiert 5 Plastiknippel abgerissen. Bei unserer alten „Weinbergschnecke“ passiert das nicht so schnell und wenn doch was kaputtgeht, kann man es wenigstens selber wieder in Ordnung bringen.

Ich schweife ab. Ähhhmm…

Eigentlich wollten wir ein paar Tage dort verbringen, aber die Wettervorhersagen für den nächsten Tag waren ernüchternd. Somit entschieden wir uns, als gute alte „Schönwetter-Camper“, das Vorhaben abzubrechen. Nach einem üppigen Abendessen sind wir dann wieder nach Neustadt gefahren.

Der Trip war zwar kürzer als geplant, doch er hat sich echt gelohnt.

Es ist bemerkenswert wie so ein Tag im Wald für neue Kräfte sorgen kann. Auch ist es schön zu sehen bzw. zu hören, dass die Vögel wieder anfangen zu zwitschern. Der Frühling kündigt sich an.

Mal preiswert abschalten… 😉

Insgesamt hatten wir somit für sehr wenig Geld einen Haufen Spaß.

Also möchte ich Dich hiermit ermuntern auch Kurz-Urlaube zu machen. Nehmt dir die Zeit und startet kleine Unternehmungen, wandere, schließe dich mit anderen zusammen und genießt die Natur.

Es muss nicht immer das teure Wellness Wochenende oder die Pauschalreise sein, schließlich muss das Geld ja auch wieder verdient werden.

Wälder dort draußen kannst Du umsonst entdecken, deine eigenen Abenteuer erleben.

Schalte öfter mal ab :).

Ich hoffe Dir hat der Beitrag hat gefallen und wie immer freue ich mich über Kommentare und Anregungen.

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Camping in Prag an Sylvester.

Howdy!

Zuallererst, wünsche ich euch ein frohes neues Jahr. Ich hoffe ihr hattet einen tollen Start ins neue Jahr und habt nicht schon alle guten Vorsätze über Bord geschmissen. Da ich dieses mal ein bisschen etwas aufregenderes erleben wollte, habe ich mit Freunden entschlossen das neue Jahr in Prag willkommen zu heißen. Wie immer wurde alles auf den letzten Drücker geplant. Da wir mit unserem Wohnmobil fahren wollten, Zelt ist bei den Temperaturen ein no-go, mußte ersteinmal ein passender Stellplatz reserviert werden. Das ganze ging erstaunlich einfach, beim zweiten Versuch gleich ein Treffer. Unsere Wahl fiel auf den Campingplatz Caravan Camping Cisarska Louka er bot die benötigten Vorrausetzungen. Sprich er war offen, relativ günstig, hatte Stromanschluss und Prag war einfach zu erreichen.

Soweit, so gut, die Reservierung war auch schnell abgewickelt und so konnte das Abenteuer beginnen. Leider wurde unsere Reisegruppe zahlenmäßig dezimiert, verursacht durch einen bösen Magen-Darm Virus. Der Betroffene hatte für ein paar Tage ein sehr intimes Verhältnis mit dem Porzellangott. Ihr kennt den armen Kerl, er hat für modular-leben schon einen Gastbeitrag geschrieben ;).

Für die Fahrt haben wir circa 8 Stunden gebraucht da viele Raucherpausen eingelegt wurden. Natürlich darf die Vignette nicht fehlen, die haben wir an der ersten Tankstelle hinter der Grenze gekauft. Dank Navi verlief die Fahrt ansonsten relativ unspektakulär.

Am Campingplatz angekommen wurden wir von einem älteren Ehepaar begrüßt und wir erfuhren das der Campingplatz schon seit 20 Jahren als Familienbetrieb geführt wird. Tradition verpflichtet und somit wurden wir auch stets freundlich und zuvorkommen behandelt. Wir haben praktischerweise unsere Tagesfahrkarten für den öffentlichen Verkehr auch direkt Vorort kaufen können, was somit Zeit und Nerven gespart hat. Was auch noch interessant ist, es gibt dort für günstiges Geld Zimmer die gemietet werden können. Wir haben diese kurzfristig für zwei Freunde, welche nachgekommen sind, reservieren können. Nix besonderes aber sauber. Insgesamt negativ sind uns nur die Duschen aufgefallen da das Wasser meistens zu kalt war oder kurzfristig zu heiß. Laut den anderen Gästen konnte man aber auch Glück haben :). Aber wie gesagt, für das Geld, an Sylvester und das so Nahe an Prag ist das ok.

Es ist zudem sinnvoll eine Touristen App aufs Handy zu laden, das erspart euch eine Menge Ärger beim Fahrplan lesen. Trotzdem haben wir gefühlte Stunden damit verbracht uns zu orientieren.

Aufgepasst!

Kommen wir zu den Sicherheitsregeln:

  • Kein Geldwechseln auf der Straße
  • Tragt eure Geldbörse in einer Innentasche des Mantels
  • Macht einen Festpreis mit den Taxi Fahrer aus
  • Ruft nur Taxen aus der Taxizentrale
  • Setzt euren gesunden Menschenverstand ein

Wir hatten von diesen Regeln vorher gehört und haben und trotzdem nur teilweise daran gehalten. Und jaaaa, wir haben es bereut 🙂 . Ein Kumpel wurde an Geldautomaten angesprochen ob er einen 1000 Kronen Schein gegen  2 x 500 Kronen tauschen könne. Wir haben uns die Scheine auch noch angeschaut, leider nicht genau genug. Beim späteren Bezahlen im Kleidungsgeschäft gab es dann ein böses erwachen. So waren umgerechnet 40 Euro auf einen Schlag gegen einen wertlose Währung umgetauscht. Also es passiert wirklich, seit nicht so gutmütig bzw. leichtgläubig.

Ein paar Mädels die wir getroffen haben erzählten, dass sie vom Taxi Fahrer verarscht wurden und für eine 5 Minuten Fahrt umgerechnet 40 Euro bezahlt haben. Also bei mehr als 300 Kronen die Fahrt, genau hinsehen.

Glücklicherweise sind die meisten Prager aber herzensgute Menschen und wir haben mit vielen von ihnen tolle Gespräche geführt und auch einige Tipps, was Feiern und Sehenswürdigkeiten angeht, bekommen.

„Must see“!

Prag ist eine wunderschöne Stadt und es gibt unheimlich viel zu sehen. Das Nachleben haben wir vorallem in Bars gen0ßen von denen es dort unheimlich viele gibt. Auch mehrere Diskotheken sind in der Nähe der Altstadt zu finden, doch die waren an Sylvester total überfüllt und wir hatten keine Lust zum Anstehen.

Ansonsten lohnt sich:

  •  Die Altstadt von Prag
  • Der Altstädter Ring
  • Das Rathaus
  • Die astronomische Uhr
  • Die Karlsbrücke
  • Die Prager Burg und den Veitsdom
  • Der Prager Pulverturm

Diese Sehenswürdigkeiten befinden sich relativ Nahe zueinander und waren in den 3,5 Tagen problemlos zu besichtigen.

Was uns nicht gefallen hat waren die Asia Märkte, die waren rausgeschmissene Zeit. Die Waren hätte ich in Deutschland für ähnliche Preise bekommen und bei teuren Produkten ist der Kauf ohne Garantie zu gefährlich. Also, das könnt ihr euch schenken.

Insgesamt war der Trip richtig super und es hat sich auf jedenfall gelohnt. Also Sylvester in Prag, gerne wieder. Ich hoffe ich konnte euch ein paar Ideen für euer nächstes Sylvester liefern. Ansonsten ist Prag natürlich das ganze Jahr über ein lohnendes Reiseziel. Wie immer freue ich mich über Fragen oder Kommentare. Lasst die Finger glühen 🙂

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Mit dem Wohnmobil in Amsterdam….

Einen guten Morgen wünsch ich euch.

Was ein Wochenende. In einer der pulsierensten Städte Europas. Die Rede ist natürlich von Amsterdam die Hauptstadt des Königreichs der Niederlande. Wie es sich gehört hat diese Stadt auch entsprechend viele Einwohner circa 900 000 erzählte mein niederländische Kumpel. Viele Menschen und wenig Platz ergeben die beste Mischung, für ein stressiges reisen mit dem Wohnmobil.
„Mit dem Wohnmobil in Amsterdam….“ weiterlesen

3 Dinge welche Du in London gesehen haben solltest…

Howdy!

Ich habe meinen Paps in England um genauer zu sein in London besucht. Er arbeitet dort und ist aber über Wochenende daheim. Dieses verlängerte Wochenende haben wir ihn mal besucht natürlich mit dem Plan auch ein bisschen die Stadt unsicher zu machen.

Eins vorweg, dass Wetter war gut und man glaubt es kaum, es gibt so Sachen dort zu futtern die richtig gut schmecken. Ich kann vor allem Hamburger empfehlen, diese Fish and Chips Geschichte ist nicht so mein Ding.

Es gibt natürlich super viele Sachen, die man in London unternehmen kann. Es ist möglich relative günstig eine Bustour zu machen bei welcher die ganzen Haupt Touristen Ziele abgeklappert werden.

Doch daneben fand ich folgende 3 Ausflüge am Schönsten.

The Warhorse

Das Theaterstück von Warhorse. London ist bekannt für eine große Theater Szene und so gehört es fast zum Pflichtprogramm sich so eins anzusehen. Ich bin eigentlich nicht so der Theater Besucher, aber diese Inszenierung ist einfach super gelungen. Wie die Pferde dargestellt werden und wie mit eigentlich wenigen Mitteln eine solche Atmosphäre gezaubert wird. Einfach toll. Ich habe auch ein Haufen Merchandising Produkte mitgenommen. Also lohnt sich.

The Shard

IMG_20150501_151433_918The Shard ein 310 Meter hoher, spitz zulaufender Wolkenkratzer. Der Clou an der Sache.. die Außenwände sind aus Glas. Und so habt ihr von der Aussichtsplattform einen genialen Überblick über ganz London. Die einzelnen Sehenswürdigkeiten werden auch nochmal auf Übersichtskarten angezeigt. So habt ihr gleich einen perfekten Überblick und könnt auch gleich ausmachen wie es weitergehen soll im Programm. Ebenfalls sehr witzig waren Möwen die um das Gebäude geflogen sind bzw. sich haben gleiten lassen.. Ganz entspannt haben sie uns zugeschaut was wir da so machen und ab und zu ist so eine Möwe auch Innerhalb der Fassade gelandet. Sind schone schöne Vögel und ein bisschen frech auch.

The Sherlock Holmes Museum
IMG_20150501_125818_297Das Sherlock Holmes Museum ist für mich ebenfalls ein Highlight. Die gute alte Backerstreet 221b hier wohnte der fiktive Meisterdetektiv mit seinem Dr. Watson. Alles ist so niedlich und original getreu eingerichtet Am Eingang steht auch ein Bobby bereit welcher aufpasst das nicht zuviel Leute gleichzeitig einströmen. Auch Innen sind die „Haushälterinnen“ mit damaliger Mode eingekleidet. Es gibt auch viele Möglichkeiten für Schnappschüsse. Zusätzlich gibt es auch hier einen Merchandising Shop  in dem so einige coole Gadgets zu kaufen gibt. Witig war auch eine ältere asiatische Dame mit Ihrer Begleitung  bzw. Vormund. Da die alte Dame wohl ein bisschen “ Wirr“ war hatte Sie einfach mal ein Ausstellungsstück, in dem Fall den Hut von Sherlock Holmes, auf den Kopf gesetzt und ist davon marschiert. Doch der Hut wurde nach ein paar Minuten durcheinander von der „Hausmädchen“ wieder gefunden. Und somit hieß es auch hier „The case is closed“

Sodele dass waren meine 3 Favoriten, doch gibt es natürlich viel mehr in London zu sehen.

Wie sieht es bei euch aus, was habt ihr tolles in London erlebt. Was sind eure Lieblingsunternehmungen, Plätze etc. Lasst uns teilhaben und schreibt einen Kommentar.

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